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02. Juni 10

Kommentare

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Danke für den wichtigen Beitrag! Ich habe leider den Eindruck, daß solche Kritik an der deutschen (und nicht nur der) Medienarbeit einfach ignoriert wird. Ich sehe da teilweise nicht mehr nur Zwischentöne, sondern auch schon eindeutig antisemitische Tendenzen - und das nicht in irgendwelchen Hinerwäldlerblättchen, sondern in den renommiertesten Zeitungen und Fernsehsendern Deutschlands. Da fällt es allen anderen leicht, auf den gleichen Zug aufzuspringen. Das sollte nicht dazu verleiten, diese Kritik verstummen zu lassen.

Wir haben auf theolounge auf den Artikel verlinkt, als Gegendarstellung.

Danke für das Video, hab das mal verlinkt. Zu dem Paket an den entführten Shalit (so heißt der Soldat, mein ich) und dem Transport über Ashdod noch zwei Worte:
Der Transport über Ashdod wurde abgelehnt, weil auch viel Baumaterial an Bord war, das nicht nach Gaza eingeführt werden darf. Dieses wäre von Israel zurückgehalten worden, wird aber gebraucht, um Gaza nach dem Krieg wieder aufzubauen.
Die Familie Shalit hat sich, wie ich gelesen hab, mit den Organisatoren in Verbindung gesetzt. Diese haben de Familie dann angeblich gesagt, sie würden gerne etwas mitnehmen und versuchen, es dem Soldaten zukommen zu lassen, hörten aber nichts mehr von der Familie bis in den Medien erschien, sie wollten nichts mitnehmen.
Man kann beides glauben. Ich für meinen Teil glaube keinem der beiden Seiten noch allzu viel. Beide sind Meister darin, sich als Opfer darzustellen, dabei sind auch beide genausogut Täter.

Theolounge.de hat den Artikel eigenständig als "Gegendarstellung" auf ihrer Seite verlinkt. Ich sehe diesen Beitrag als meine persönliche Meinung an, nicht als "Gegendarstellung". Ich wende mich allerdings gegen einseitige Berichte, - nicht gegen fundierte anderslautende Meinungen - und gegen antisemtische und antiisraelische Reflexe, vorallem nach dem Schema: "Wenn der Jude/Israel nicht so wären, wie sie sind, hätte auch keiner was gegen sie." Da allerdings etliche Artikel in genau diese Richtung gehen ("Das Problem ist der Jude/Israel an sich!") ist er dann vielleicht doch eine Gegendarstellung. Obwohl ich gehofft hatte, solche "Gegner" wären vielleicht mittlerweile ausgestorben. (Ich naives Dummchen!)

@Markus:

Ich würde den Betreiber von theolounge darum bitten, den Artikel wieder zu entfernen.

Auf theolounge.de sind schon seit geraumer Zeit israelfeindliche, antizionistische und vereinzelt auch eindeutig antisemitische Tendenzen zu beobachten. Die Verlinkung von Beiträgen wie Deinen als "Gegendarstellung" scheint nur einem einzigen Zweck zu dienen: daß der Betreiber behaupten kann, er habe ja alle Seiten zu Wort kommen lassen - um danach seine vollkommen einseitige, tendenziöse und teilweise schon hetzerische Verlinkungs- und Kommentierungstägigkeit fortzusetzen. An fairer "Berichterstattung" (soweit man diesen Begriff überhaupt verwenden kann für jemanden, der einfach ein paar Artikel aus dem Internet zusammenstellt und teilweise kommentiert) sowie fundierten, anderslautenden Meinungen ist man dort auf Betreiberseite definitiv nicht interessiert.

Ich werde in den kommenden Tagen dazu auch noch was veröffentlichen, um etwas Aufklärungsarbeit zu leisten, was da vor sich geht.

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