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23. Juli 10

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  • Aleksandar Tisma: Die Schule der Gottlosigkeit

    Aleksandar Tisma: Die Schule der Gottlosigkeit
    Ein sehr krasses Buch, das aus vier Kurzgeschichten besteht. Die Titelgeschichte fuhr mir in Mark und Bein. Sie beschreibt einen folternden Staatsbeamten der serbischen Sicherheitskräfte, dessen Sohn im Sterben liegt. Am Ende betet dieser: "Ich danke dir, Gott! Es gibt dich nicht, Gott! Nein, es gibt dich wirklich nicht. Ich danke dir."

  • Gerard Manley Hopkins: Geliebtes Kind der Sprache

    Gerard Manley Hopkins: Geliebtes Kind der Sprache
    Wahnsinnig geniale Gedichte. Hopkins startete bald nach seinem Eintritt in den Orden der Jesuiten eine zweite "Karriere" als Dichter. Selten eine so kreativ-spirituelle Sprache gehört! "Poetry is worship", war sein Credo. Allerdings!!

  • Don DeLillo: Der Omega-Punkt

    Don DeLillo: Der Omega-Punkt

  • Martin Walser: Mein Jenseits

    Martin Walser: Mein Jenseits

  • Willi Zurbrüggen: Nordlich

    Willi Zurbrüggen: Nordlich

  • Reif Larsen: Die Karte meiner Träume

    Reif Larsen: Die Karte meiner Träume
    Hat mir Andrea zum Geburtstag geschenkt. Ein grosses Buch für grosse Kinder. Wunderschöne Illustrationen, die eingewoben, die lange (Zug-)Reise eines jungen Künstlers durch Amerika zu sich selbst begleiten.

  • David Grossman: Eine Frau flieht vor einer Nachricht

    David Grossman: Eine Frau flieht vor einer Nachricht
    Spätestens der Deutsche Friedenspreis war für mich Auslöser, dieses Buch zu lesen. Ob ich die 700 Seiten bis zur Preisverleihung im Spätsommer geschafft haben werde? Bestimmt, denn dieses Buch fesselt. Grossmann, der selber einen Sohn im Libanonkrieg verloren hat, während er an diesem Buch saß, beschreibt das Umfeld einer Mutter, die vor genau dieser Nachricht flieht.

  • Nicholson Baker: Der Anthologist

    Nicholson Baker: Der Anthologist
    Eine Einleitung zu einer Anthologie über Gedichte, die nie fertig wird. Dann trennt sich auch noch die Freundin und man bricht sich fast die Hand. Dieses Buch könnte ein Gedicht sein, wenn mehr Gedichte drin wären.

  • Benjamin Stein: Die Leinwand

    Benjamin Stein: Die Leinwand
    1. Frage: Wo fange ich an zu lesen? Vorne oder, äh, vorne? Zwei Geschichten,die sich treffen, in der Mitte. Oder am Ende? Ein Buch, um die Frage: Wer bin ich, wenn mir nur meine Erinnerungen bleiben, die ich habe? Und was ist, wenn diese falsch sind?

  • Christian Führer: Und wir sind dabei gewesen: Die Revolution, die aus der Kirche kam

    Christian Führer: Und wir sind dabei gewesen: Die Revolution, die aus der Kirche kam
    Kann man lernen, wie man eine Revolution initiiert? Sicher nicht. Aber man kann von Christian Führer unendlich viel lernen, wie der praktische und der geistliche Alltag verschmelzen können, wie man für die Leute nachvollziehbar und inspirierend Jesus folgt. Unheimlich erhellend!! Und praktisch umsetzbar.

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  • folgt demnaechst